Lupus Rex et Regina

lebendige Geschichte


 


 

Die Anfänge des Ritterordens der Hospitaliter oder Johanniter, wie er auch genannt wird, sind an ein Spital des heiligen Johannes in Jerusalem geknüpft.
Es war bald nach der Mitte des 11. Jahrhunderts, also bereits vor dem Ersten Kreuzzug, von Kaufleuten aus Amalfi gegründet worden und für die Betreuung armer und kranker Pilger bestimmt.
Seine Pfleger nahmen wie die Insassen des Klosters Santa Maria Latina, zu dem das Spital gehörte, die Augustinerregel und zu einem geringeren Teil die Benediktinerregel an.
Auch das ist ein Vorgang, der in europäischen Klöstern zu beobachten ist. Im Jahre 1099 änderte sich die Situation aber, denn der Erste Kreuzzug hatte anstelle der Pilger bewaffnete Scharen ins Heilige Land geschwemmt.
Sie übertrafen an Größe bei weitem alle Pilgerströme, die zuvor die heiligen Stätten aufgesucht hatten.
So war das kleine Spital dem Andrang der Kranken und Verwundeten gar nicht gewachsen, als Jerusalem im Jahre 1099 in die Hände der Kreuzfahrer fiel. Es musste erweitert und neu geordnet werden.

Diese Aufgabe führte einen Meister Gerard durch, der sich selbst servus et minister hospitalis nannte und den die Urkunden der Päpste als institutor ac praepositus bezeichneten.
Die Ordenstradition sieht ihn als den Gründer des Ordens an.
In der Tat hat die Neuordnung Gerards das Hospital auf völlig veränderte Grundlagen gestellt.
Es wurde aus der Abhängigkeit von Santa Maria de Latina gelöst und damit selbständig.
Zugleich wurde es um eine Reihe von Tochterspitälern an wichtigen Verkehrspunkten der Pilgerstraßen in Saint-Gilles, Asti, Pisa, Bari, Otranto, Tarent und Messina erweitert, die alle vom Mutterspital in Jerusalem abhängig blieben.

Auch in Spanien fasste die junge Gemeinschaft schon bald nach der Wende vom 11. zum 12. Jahrhundert Fuß. Dabei blieb das Ganze aber noch immer eine reine Hospitalorganisation, obwohl sich unter den Brüdern eine ganze Reihe von Kreuzzugsteilnehmern befanden.

Als der Nachfolger des um 1120 gestorbenen Meisters Gerard, der Ritter Raimond von Puy, seiner Gemeinschaft schließlich um 1130 eine Regel gab, durch welche sie sich endgültig in einen eigenständigen Orden verwandelte, geschah dies auf der Grundlage der so genannten Regel Augustins.
Die Regel verpflichtete die Brüder zu den alten mönchischen Gelübden der Reinheit, des Gehorsams und der Armut und bestimmte als ihre einzige Aufgabe, mit allen Kräften den seignors malades, den Herren Kranken, zu dienen.
Vom Kriegsdienst fällt dabei kein Wort. Das ist oft beobachtet worden, ebenso auch, dass die Brüder trotzdem zu den Waffen gegriffen haben - allerdings wohl erst, nachdem die militanten Templer aufgetreten waren. Deshalb hat sich in der Forschung die Auffassung durchgesetzt, dass es das Beispiel der Templer gewesen sei, das die Johanniter veranlasst habe, sich auch mit dem Schwert in der Hand am Kampf gegen die Ungläubigen zu beteiligen.

Diese Auffassung, die aus dem Nacheinander schon die Abhängigkeit zu erschließen sucht, kann jedoch nicht erklären, warum die doch mit einer ganz anderen Aufgabe angetretenen Johanniter plötzlich in die Spur der Templer geraten sind.
Zudem wird ignoriert, dass die Johanniter keineswegs erst in der Blütezeit der Templer, sondern bereits zuvor, als sie selbst noch keinen Orden bildeten und über ihre dürftige Lage bittere Klage führten, nämlich im Jahre 1128, im Besitz eines Kastells im Gebiet von Caesarea nachweisbar sind.
Nur nebenbei wird in den folgenden Jahren hier und da berichtet, dass Spitalbrüder am Kampf teilgenommen oder eine Burg besetzt haben.
Daraus dürfte zu schließen sein, dass sie zunächst nur in einzelnen Fällen zu den Waffen gegriffen haben, und da sie den Kriegsdienst noch nicht als ihre Aufgabe ansahen, wird das wohl dann geschehen sein, wenn sie sich dazu gezwungen sahen.
Man weiß ja, dass nur sehr wenige Kreuzfahrer für längere Zeit im Heiligen Land verweilten und dass das Land häufig von seinen früheren islamischen Herren in kriegerischen Einfällen heimgesucht wurde.

Da die Brüder im Heiligen Land zunehmend aus der Ritterschaft kamen, lag es nahe, dass diese einsprangen, wenn es an Verteidigern fehlte.
Ein halbes Jahrhundert später sprach Papst Alexander III. den Johannitern ausdrücklich das Recht zu, dass sie neben ihrer Hauptaufgabe, der Krankenpflege, in Fällen der Verteidigung und des allgemeinen Aufgebots zu den Waffen greifen dürfen.
So kann kein Zweifel dran bestehen, dass die wesentliche Komponente in der Entstehungsgeschichte des Johanniterordens monastisch (mönchisch, klösterlich) bestimmt war und die ritterliche Komponente lediglich hinzukam, weil sich der Orden vor die Notwendigkeit gestellt sah, sich im schwach besetzten Heiligen Land nach besten Kräften selbst zu verteidigen.

Dieser Text stammt aus dem Buch:
Fleckstein, Josef: Rittertum und die Ritterliche Welt. Berlin: Siedler Verlag 2002. S. 142 - 144.


Chronologie
-Die Hospitaliter-
Von der Gründung des Ordens bis zu seiner Verlegung nach Rhodos

ca. 1080

Gründung des Krankenhauses des Heiligen Johannes des Täufers in Jerusalem unter islamischer Herrschaft.

1099

Die Ritter des ersten Kreuzzugs nehmen Jerusalem ein; der Selige Gerhard wurde als der erste Meister des Johanniterordens von Jerusalem überliefert.

1113

Papst Pachalis II. erkennt die Bruderschaft als einen Orden der Kirche an

1119-20

Der Orden der Templer wird gegründet.

1120

Tod des Seligen Gerhard, Raymond du Puy wird Meister des Ordens.

1128

Der Orden der Templer wird durch die Kirche offiziell anerkannt.

1134

König Alfons I. von Aragon vermacht dem Johanniterorden ein Drittel seines Königreiches. Der Johanniterorden erhält seine erste Burg „Beit Dschibrin“ von König Fulko von Jerusalem aus dem Hause Anjou.

1144

Die Hospitaliter erhalten Krak de Chevaliers und vier kleinere Burgen.

1147-48

Erster unklarer Hinweis auf einen Ritterbruder der Hospitaliter.

ca. 1150

Bau der Johanniter-Burg in Belmont.

1153

Papst Eugen III. bestätigt die von Raymond du Puy verfaßte Regel des Ordens. Damit wird der Johanniterorden zu einem geistlichen Ritterorden nach dem Vorbild der Templer.

1160

Erster schriftlicher Beleg über eine Besitzung in Deutschland.

1163-69

Eindeutiger Beleg für die Johanniter als Waffenbrüder.

1170

Bericht des Johannes von Würzburg über das Hospital in Jerusalem.

1172

Fertigstellung der Johanniter-Burg von Belvoir.

1177

Roger de Moulins wird Meister des Ordens, Kreuzritterstaaten besiegen Saladin am Mont Gisard.

1180

Papst Alexander III. ermahnt den Johanniterorden, sich der Waffenführung zu enthalten, wenn nicht die Fahne des Heiligen Kreuzes entrollt ist.

1182

Hospitalordnung des Großmeisters Roger de Moulins.

1185

Bestätigung der Privilegien des Großpriorats Deutschland

1186

Die Burg von Marqab wird den Hospitalitern übergeben.

1187

Gefecht bei den Quellen von Cresson. Tod des Großmeisters Roger de Moulins.

1187

Saladin erschüttert das Königreich Jerusalem bei der Schlacht von Hattin; Saladin nimmt Jerusalem ein und die Johanniter verlieren ihr Hauptquartier.

1189

Beginn des 3. Kreuzzuges. Anführer Kaiser Friedrich I. Barbarossa, König Richard Löwenherz von England und König Philipp II. August von Frankreich.

1190

Friedrich Barbarossa ertrinkt im Fluß Saleph.

1191

Die Johanniter verlegen ihr Hauptquartier nach Acre.

1229

Per Vertrag wird Jerusalem dem Königreich von Jerusalem überlassen; das Hauptquartier der Johanniter bleibt in Acre.

1238

Klage des Papstes über die Lebensführung der Johanniter in Akkon.

1241

Teilnahme der Johanniter an der Schlacht bei Lignitz in Schlesien gegen die Mongolen.

1244

Jerusalem wird wieder von den Muslimen in Besitz genommen.

1256

Straßenkämpfe in Akkon zwischen Johannitern und Templern.

1274

Dem Vorschlag, alle militärischen Orden zu vereinen, wird nicht Folge geleistet.

1277

Die Johanniterfestung Krak de Chevaliers fällt in die Hände des Sultan Beibars.

1285

Die Festung Margat wird an Sultan Qualawun von Kairo übergeben.

1291

Die Mamelucken erobern Acre zurück; fast alle übrig gebliebenen Kreuzritter-Enklaven werden aufgegeben oder verlassen.

1293

Die Ordensflotte wird zur Verteidigung des christlichen Königreichs Armenien eingesetzt.

1306

Die Hospitalritter beginnen mit der Invasion der byzantinischen Insel Rhodos.

 


Die Hospitalverordnung von Roger de Moulins vom 14. März 1182

Erster Teil

Einleitung

(1) Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(2) Im Monat März am Sonntag Mittfasten des Jahres 1181 nach Christi Geburt.
(3) Ich, Roger, ein demütiger Diener der armen Kranken, saß im Großen Kapitel (= Generalkapitel) in Gegenwart der Kleriker und Laien und der Konversenbrüder, die um mich saßen.
(4) Zur Ehre Gottes, zur Verherrlichung der Heiligen, zur Förderung geistlichen Lebens und zum Nutzen der Kranken haben wir diese Gesetze erlassen, um sie mit Eifer ohne allen Unterschied einzuhalten.
(5) Wir gebieten denen, die jetzt leben, und denen, die hernach kommen, sie gehorsam zu befolgen.

I. Kapitel

(1) Zum ersten (gebieten wir), daß unsere Kirchen, wo wir sie auch haben, mit schönem Ornat ausgestattet sind nach dem Bescheid des Priors, der in dem Hause ist.
(2) (Er bestimme, wessen man) an Büchern, an Klerikern für den Gottesdienst, an Meßgewändern und an Altarausrüstung, an Kelchen, an Rauchfässern und (daß man) ein ewiges Licht in der Kirche und an weiterer Ausstattung bedarf.

II. Kapitel

Zum zweiten bestimmen wir, daß vier gelehrte und weise Ärzte im Spital seien, die Kenntnisse über den Urin haben und über vielerlei Krankheiten (= Leiden) der Kranken, daß sie sie beraten und entsprechend der Krankheit Arznei geben.

III. Kapitel

Zum dritten setzen wir fest, daß die Betten der Kranken in solcher Länge und Breite (gefertigt) sein sollen, daß sie darin ruhen können, und jedes Bett soll mit seinem eigenen Tuch, das dazu gehört, ausgestattet sein.

IV. Kapitel

Zum vierten gebieten wir, daß ein jeder Kranker im Spital einen Pelz zum Anziehen hat und zwei Filzschuhe, um zu seiner Notdurft hin? und zurückzugehen und ein (schaf)wollenes Häubchen.

V. Kapitel

Weiterhin bestimmen wir, daß man Kinderwiegen bereitstelle für die Frauen, die in großer Armut ihr Kind gebären, so daß sie getrennt von ihren Kindern liegen, damit die Kinder von ihren Müttern keinen Schaden erleiden.

VI. Kapitel

Ferner gebieten wir, daß die Toten im Spital eine Bahre haben, wie die Brüder, und mit einem roten Tuche mit einem weißen Kreuz zugedeckt werden.

VII. Kapitel

(1) Im siebten Kapitel bestimmen wir, daß die Pfleger überall, wo wir in der Christenheit ein Spital für die Kranken haben, den Kranken mit lauterem Herzen dienen und deren Bedürfnisse voll und ganz befriedigen ohne alles Klagen und ohne Widerrede und in, einer solchen Gesinnung alles ertragen, daß ihnen dafür Gottes Lohn zuteil werde.
(2) Und geschähe auch das, daß jemand unsere Gebote, die wirf ür ihn gemacht haben, übertrete, so soll das dem Oberen gemeldet werden und dieser soll darüber das Recht des Hauses wahrnehmen, wie es ist.

VIII. Kapitel

(1) Wir bestimmen auch, daß der Prior von Frankreich jährlich dem Spital zu Jerusalem hundert Leintücher gibt, um die Bettlaken der Kranken zu erneuern.
(2) Diese Tücher soll er mit seinen Responsionen verrechnen mit denen, die er als Almosen von seinen Häusern gibt.

IX. Kapitel

Der Prior von Sankt Ägid (S. Gilles) hat alle dieselben Rechte (Pflichten) wie der Prior von Frankreich, auch mit den (Almosen), die um Gottes Willen gesandt werden.

X. Kapitel

Der Prior der Lombardei sende jährlich zweitausend Ellen Baumwolltücher verschiedener Farben und spende diese zusammen mit seinem Kapitel.

XI. Kapitel

Der Prior von Pisa sende auch so viele Ellen desselben Tuches.

XII. Kapitel

Der Prior von Venetien auch so viel.

XIII. Kapitel

Die Balleien, die um das (Mittel)meer ihren Sitz haben, sollen folgende Dienstleistungen erbringen.

XIV. Kapitel

Der Prior von Antiochien soll hierher zweitausend Ellen Kattun (Baumwolltuch) schicken, um auch die Bettlaken der Kranken zu erweitern.

XV. Kapitel

Der Prior vom Pilgerberg (bei Athlit) soll zwei Last(wagen) Zucker senden, damit man Sirup, Elechiarien und andere Arznei daraus den Kranken mache.

XVI. Kapitel

Der Bailli von Tiberias sende ebepsoviel hinzu.

XVII. Kapitel

Der Prior von Compostella (Konstantinopel) gebe zweihundert Filze.

XVIII. Kapitel

(1) Deshalb sollen die Brüder Tag und Nacht mit lauterem Herzen eifrig sein im Dienste der Kranken, die unsere Herren sind.
(2) Wir bestimmen auch, daß die Kranken auf den .Stationen
(3) neun Diener haben sollen, die den Kranken dienstbar sind, wenn sie ihnen ihre Füße waschen, sie mit Tüchern trocknen, ihr Bett machen und Essen und Trinken herbeitragen, wobei sie ihren Dienst in Demut verrichten.
(4) Dies sind die Gesetze, die Meister Arnul zu Mergarten erließ.

Zweiter Teil

Die Bestätigung des Meisters Roger darüber, was das Haus tun soll.

Alle Brüder des Hauses vorn Hospital, alle, die sind und die kommen werden, sollen wissen, daß die guten Gewohnheiten des Hauses zu Jerusalem folgende sein müssen:

I. Kapitel

(1) Als erstes soll das heilige Haus des Hospitals kranke Männer und Frauen aufnehmen, und sie sollen Ärzte halten, die den Kranken Heilung brächten, den Sirup für die Kranken bereiten und sich um alles kümmern, was für die Kranken notwendig ist.
(2) An drei Tagen in der Woche sollen die Kranken frisches Schweinefleisch oder Schaffleisch bekommen.
(3) Wer das nicht essen kann, soll Hühnerfleisch erhalten.

II. Kapitel

(1) Zwei Kranke sollen einen Hammelpelz haben,
(2) den sie tragen sollen, wenn sie zur Toilette gehen.
(3) Für zwei Kranke soll ein Paar von Stiefeln da sein.
(4) Jedes Jahr soll das Haus des Hospitals den Armen tausend dicke Lammfelle geben.

III. Kapitel

(1) Alle von Vätern oder Müttern ausgesetzten Kinder soll das Hospital aufnehmen und verpflegen.
(2) Männer und Frauen, die heiraten wollen, aber nichts haben, womit sie ihre Hochzeit feiern können, soll das Haus des Hospitals zwei Schüsseln oder die Portionen von zwei Brüdern geben.

IV. Kapitel

(1) Und das Haus des Hospitals soll einen Schuster-Bruder halten, der drei Diener hat, die die alten Schuhe reparieren, die ihnen um der Liebe Gottes willen gegeben wurden.
(2) Und der Elemosynar soll zwei Diener halten, die die alte Kleidung reparieren, um sie den Armen zu geben.

V. Kapitel

Der Elemosynar soll jedem Gefangenen zwölf Denare geben, gleich nachdem sie aus dem Gefängnis kommen.

VI. Kapitel

Jede Nacht sollen fünf Kleriker für die Wohltäter des Hauses den Psalter lesen.

VII. Kapitel

(1) Und jeden Tag sollen dreißig Arme einmal am Tag an der Tafel für Gottes (Lohn) essen, und die o. g. fünf Kleriker mögen unter diesen dreißig Armen sein, aber die fünfundzwanzig essen vor dem Konvent.
(2) Und jeder der fünf Kleriker soll zwei Denare erhalten und mit dem Konvent essen.

VIII. Kapitel

Drei Tage in der Woche sollen sie ein Almosen an alle jene geben, die da kommen, um Brot, Wein und gekochte Speisen zu erbitten.

IX. Kapitel

(1) Jeden Samstag in der Fastenzeit sollen sie dreizehn Arme kommen lassen, ihnen die Füße waschen und jedem ein Hemd, neue Hosen und neue Schuhe schenken.
(2) An drei Capellane oder an drei Kleriker von diesen dreizehn (Armen) sollen sie drei Denare und an jeden der anderen zwei Denare geben.

X. Kapitel

(1) Das ist das eigene, im Hospital errichtete Almosen, ohne die bewaffneten Brüder, die das Haus ehrenhaft unterhalten soll, und mehrere andere Almosen, wovon man im einzelnen nicht alle für sich aufzählen kann.
(2) Und was es auch sei, die guten Männer zu sehen und ihren Ruhm zu bezeugen, das wissen Bruder Roger, der Meister des Hospitals, der Prior Bernhard und das ganze Generalkapitel.

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